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		<title>CKR - CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER</title>
		<link>http://www.rinecker.de/</link>
		<description>Strahlentherapie München, Protonentherapie</description>
		<language>de</language>
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			<title>CKR - CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER</title>
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			<description>Strahlentherapie München, Protonentherapie</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>CKR vom Gericht rehabilitiert</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/ckr-vom-gericht-rehabilitiert.html</link>
			<description>Hygieneanordnungen ungerechtfertigt - Urteile zugunsten der CKR gegen Gesundheitsamt rechtskräftig</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22.03.2012 berichteten wir, dass das Bayerische Verwaltungsgericht München den Klagen der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER gegen Anordnungen, die das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München wegen angeblicher hygienischer Mängel im August/September 2011 erlassen hatte, in&nbsp;vollem Umfang stattgegeben hat. Die behördlichen Anordnungen wurden aufgehoben, da sie rechtswidrig sind. Die CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER erhielt in allen Klagepunkten Recht.

Diese Urteile des Bayerischen Verwaltungsgerichts München sind nunmehr rechtskräftig. Denn das Referat für Gesundheit und Umwelt hat davon abgesehen, Rechtsmittel einzulegen und die Urteile damit akzeptiert. Die Verfahrenskosten hat die Behörde zu tragen.

Damit erledigt sich auch ein von der Klinik zusätzlich eingeleitetes Verfahren auf vorläufigen Rechtsschutz, in dem die CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER ebenfalls Recht bekam. Das Gericht hat in einer ausführlichen Urteilsbegründung auch die Vorlage eines hygienischen Fachgutachtens gefordert, das vorgelegt und akzeptiert wurde. Eine konkrete Infektionsgefahr aufgrund der offenen Türstrukturen wurde darin nicht festgestellt.

Die Operationstätigkeit ist in allen sechs Operationsräumen uneingeschränkt. Die CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER bedauert, dass Patienten und einweisende Ärzte aufgrund der rechtswidrigen und ungerechtfertigten Anordnungen des Referats für Gesundheit und Umwelt und die infolgedessen negativen Pressemeldungen unnötig verunsichert wurden. Die CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER bietet seit Jahrzehnten zuverlässige medizinische Versorgung auf hohem Niveau mit optimalen Statistiken über Wundheilungsstörungen und hofft, das Vertrauen nach diesem ungerechtfertigten behördlichen Vorgehen wiederherzustellen.

Offene Türstrukturen von Operationssälen waren im Rahmen der Förderung Thema der behördlichen Bau- und Hygieneprüfungen. Damit können in der Praxis beim Operationsverlauf störende Türbewegungen vermieden werden. Um zu einer Befriedung der Situation beizutragen, wurde gleichwohl eine staatliche Förderung des Einbaus von OP-Türen beantragt und der Einbau eingeleitet.

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			<category>CKR - News</category>
			<category>CKR - Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>KLAGE DER CKR ERFOLGREICH</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/klage-der-ckr-erfolgreich.html</link>
			<description>Klage der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER gegen das Gesundheitsamt der Landeshauptstadt München...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Verwaltungsgericht München hat mit zwei gestern bekanntgegebenen Urteilen den Klagen der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER gegen Abordnungen, die das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München wegen angeblicher hygienischer Mängel im August und September 2011 erlassen hatte, in vollem Umfang stattgegeben. Die Anordnungen wurden aufgehoben. Der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER wurde in allen Klagepunkten Recht gegeben.

Damit wurde die Rechtsauffassung der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER bestätigt; die angefochtenen Anordnungen des Referats für Gesundheit und Umwelt waren von Anfang an nicht gerechtfertigt und rechtswidrig.

Kontakt: RA Uwe Amenda]]></content:encoded>
			<category>CKR - News</category>
			<category>CKR - Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEUE PATIENTENBETTEN</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/neue-patientenbetten.html</link>
			<description>elektrisch verstellbare Komfortbetten werden Standard in der CKR</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER bietet Ihnen von nun an, als eine der wenigen Kliniken in München, standardmäßig in allen Zimmern der Privat- sowie Normal- und Intensivstationen elektrisch verstellbare Komfortbetten an, um Ihren Aufenthalt bei uns noch angenehmer zu gestalten.
Den Herstellern ist die Entwicklung von Betten gelungen, die mit Elektromotoren ausgerüstet sind, welche regelmäßig vollumfänglich maschinell desinfiziert werden können.
Eine Methode, die gewiss der üblichen Wischdesinfektion überlegen ist.]]></content:encoded>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEUE GESCHÄFTSFÜHRERIN AN DER CKR</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/neue-geschaeftsfuehrerin-an-der-ckr.html</link>
			<description>Sibylle Merk übernimmt ab 01.01.2012 die administrative Geschäftsführung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir freuen uns Frau Merk als neue Geschäftsführerin der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER begrüßen zu dürfen. 

Die Ärztin und Managerin mit MBA verfügt über langjährige Erfahrung sowohl in der Chirurgie als auch in der Klinikführung und verbindet somit exzellente Fach- und Führungskompetenzen.
Nach ihrem Medizinstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München war Frau Merk mehrere Jahre in der Gefäßchirurgie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München tätig. Ende 2000 wechselte Frau Merk nach Abschluss eines MBA als Projektbeauftragte &quot;Einführung DRG im Klinikum/Medizinisches Controlling&quot; in die Verwaltungsdirektion des Klinikums und wurde zugleich Referentin des&nbsp;Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Dr. Jörg Siewert.
In dieser Position war sie anschließend am Universitätsklinikum Heidelberg tätig, bevor sie die Geschäftsführung einer Klinik&nbsp;des Asklepios Konzerns übernahm.
Am 01.01.2012 hat sie die administrative Geschäftsführung der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER übernommen.]]></content:encoded>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VERGRÖßERUNG DER INTENSIVSTATION</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/vergroesserung-der-intensivstation.html</link>
			<description>Erweiterung der Intensivstation von 12 auf 16 Intensivbetten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Erweiterung der Intensivstation der Chirurgischen Klinik Dr. Rinecker von 12 auf 16 Intensivbetten ist nun abgeschlossen. Alle Betreuungsplätze sind mit Patienten-Überwachungsmonitoren der neuesten Generation ausgestattet. 
Es stehen hier zwölf Beatmungsplätze mit modernsten Beatmungsgeräten für eine optimale Patientenversorgung zur Verfügung. 
Des Weiteren kommen Verfahren zur erweiterten Herz-Kreislauf-und Neuro-Überwachung sowie Verfahren zur kontinuierlichen Nierenersatztherapie zum Einsatz. ]]></content:encoded>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stellungnahme der Klinik zu Verlautbarungen des Münchner Gesundheitsamts</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/stellungnahme-der-klinik-zu-verlautbarungen-des-muenchner-gesundheitsamts.html</link>
			<description>OPERATIONSKAPAZITÄT DER CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER UNEINGESCHRÄNKT. 
KEINE ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im August und September fanden drei Begehungen des Münchner Gesundheitsamtes (Referat für Gesundheit und Umwelt RGU) in unserer Klinik statt. Auf Seiten des RGUs nahmen weder Fachärzte für Hygiene noch Fachärzte für Mikrobiologie teil; die Untersuchung wurde von einer Fachärztin für öffentliche Medizin geführt. 

<b>Die Chirurgische Klinik Dr. Rinecker weist optimale Statistiken über Wundheilungsstörungen auf.</b> Die in der Klinik auftretenden Wundheilungsstörungen werden seit 1974 kontinuierlich überwacht. Insbesondere bei einer Klinik, die auch Gefäßchirurgie ausübt, sind die Ergebnisse optimal und scheinen nicht weiter verbesserbar: 

2008: 27 Sekundärheilungen<br />2009: 19 Sekundärheilungen<br />2010: 9 Sekundärheilungen

entsprechend 0,1% aller Operationen.

<b>Raumluftanlagen der Operationsabteilungen als einwandfrei getestet.</b> Eine beauftragte Firma für Klimahygiene hat die Klimaanlage der Operationsabteilung am 05.10.2011 umfänglich getestet. Die Anlage arbeitet einwandfrei. Durch die Türöffnungen aller OP-Säle wird ein konstanter Luftausstrom hervorgerufen, der auch beim Eintritt von Personen zu keiner die OP-Positionen erreichenden Luftverwirbelung führt. Der Vorwurf zu hoher Luftströmungen durch das RGU beruhte auf einer Verwechslung von Messpunkten. 

<b>Es besteht keine Hygienegefährdung durch die Baustruktur der OP-Abteilung.</b> Am 15.10.2011 fand eine Begehung durch einen Hygienefacharzt statt, der eine Hygienegefährdung ausschloss. Die Auslegung der Operationsabteilung beruht auf der Gewährleistung eines konstanten Luftausstroms durch die Türöffnungen (siehe oben). Damit können in der Praxis störende Türbewegungen vermieden werden. Diese Operationsabteilung wurde mit staatlichen Fördermitteln erstellt und im Gegensatz zu Aussagen von Vertretern der Regierung von Oberbayern gemäß § 1 Abs. 4 S. 3 DVBayKrG, insbesondere in Hinblick auf die Hygiene geprüft. Anlässlich der Bauprüfungen und&nbsp;-begehungen durch Regierung und Gesundheitsamt waren die Türauslegungen wiederholt Diskussionspunkt. Dabei wurden offene Türstrukturen im Bestand und Neubauteil genehmigt.

<b>Keine Einschränkung der OP-Kapazität der Klinik.</b> Aufgrund dieser Falschannahmen hat das RGU der Chirurgischen Klinik Dr. Rinecker auferlegt, Herzoperationen nur in einem bestimmten OP durchzuführen – wo sie ohnehin seit jeher ausgeführt wurden, da dieser OP die Infrastruktur auch für Herz-Lungen-Maschinen besitzt. Weiterhin wurde auferlegt, im selben OP elektive Endoprothesen-Operationen vorzunehmen. Dies wird zurzeit durch einen Schichtbetrieb erreicht, Kapazitätsengpässe entstehen dadurch nicht.

Die Chirurgische Klinik Dr. Rinecker hat, nachdem seitens des RGUs weder einer Bitte nach&nbsp; fachqualifizierten Begehungen (Facharzt für Hygiene) noch nach einer Richtigstellung diverser Fehlinterpretationen nachgekommen wurde, gegen die zugestellten zwei Bescheide Klage eingereicht.]]></content:encoded>
			<category>CKR - Pressemeldung</category>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CKR arbeitet mit neuer Methode</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/ckr-arbeitet-mit-neuer-methode.html</link>
			<description>Radiofrequenz-Kyphoplastie richtet gebrochene Wirbelkörper wieder auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 8pt">Unter Osteoporose leiden weltweit etwa 200 Millionen Menschen. In Deutschland betrifft die Erkrankung etwa 25 Prozent der Altersgruppe über 50 Jahre, darunter überwiegend Frauen – Tendenz steigend. Knochenschwund gehört somit zu den Volkskrankheiten. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 8pt">Schmerzhafte Wirbelkörperbrüche, ob als Folge von Osteoporose oder anderen Ereignissen, lassen sich mithilfe eines neuen Verfahrens jetzt noch sicherer, knochenschonend und substanzerhaltend wieder aufrichten. Die Unfallchirurgische Abteilung der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER arbeitet bereits mit dieser sogenannten Radiofrequenz-Kyphoplastie und erzielt gute Erfolge. </p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 8pt">Bei der neuen Methode geben Mediziner einen speziell entwickelten gummiartigen Knochenzement in den porösen Wirbel. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden umschließt die zähe Masse die feinen Wirbelstrukturen, ohne diese dabei zu zerstören. Anschließend härtet die aktivierte Substanz an Ort und Stelle aus. &quot;Dank der Zugabe von Radiofrequenzenergie erreicht der ohnehin zähe Zement seine sehr hohe Viskosität. So lässt sich das Risiko von Zementaustritten in die abfließenden Venen, in Richtung Bandscheiben oder in Richtung Rückenmarkskanal minimieren und der Wirbel kann ohne zusätzliche Maßnahmen stabilisiert und <span style="mso-bidi-font-family: Arial">gegebenenfalls </span>aufgerichtet werden&quot;, <span style="COLOR: black">erläutert Dr. med</span><span style="COLOR: black; mso-bidi-font-family: Arial">. Thomas Löffler, Chefarzt der Unfallchirurgischen Abteilung in der Rinecker Klinik in München</span><span style="mso-bidi-font-family: Arial">. Vorteile</span> <span style="mso-bidi-font-family: Arial">für die Patienten</span> liegen in der Regel neben der <span style="mso-bidi-font-family: Arial">hohen Sicherheit in einer kurzen Operationsdauer und einer schnellen Rehabilitationszeit. </span></p>
<h3 style="MARGIN: 0cm 0cm 8pt" class="MsoNormal"><span style="mso-bidi-font-family: Arial"></span>Gummiartiger Zement bringt Lebensqualität zurück<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></h3>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 8pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Die neue Methode benötigt nur eine kurze, schonende Narkose und dauert nur etwa eine halbe Stunde pro Wirbel. Hiervon profitieren besonders ältere Patienten. Über nur einen einzigen kleinen Zugang führt der Mediziner eine schmale Kanüle unter Sichtkontrolle </span>in den behandlungsbedürftigen Wirbelkörper ein. <span style="mso-bidi-font-family: Arial">Mit einem feinen Instrument, an dessen Ende sich eine bewegliche Spitze befindet<span style="COLOR: #993300">, </span><span style="mso-bidi-font-style: italic">legt der Arzt gezielt kleine Gänge im porösen Knochen an</span>. </span>Bevor aber der Zement in die betroffene Stelle gelangt, kommt die Radiofrequenzenergie hinzu. <br />&quot;In diesem Moment verändert der Zement seine Eigenschaft und wird zäh wie Harz&quot;, erklärt der <span style="mso-bidi-font-family: Arial">Chefarzt. </span>Der gummiartige Knochenzement gelangt kontrolliert und sicher in den vorbereiteten Hohlraum. Von hier aus bahnt sich die Masse ihren Weg durch die feinen Gänge des Knocheninneren und richtet den Wirbel wieder auf, ohne die vorhandenen Strukturen zu zerstören. Anschließend härtet der Zement aus und dient als aktive Stabilisierung des gebrochenen Wirbelkörpers.<span style="mso-bidi-font-family: Arial"> <br />Zurück bleibt ein kleiner Schnitt, der nicht oder nur mit einem Stich genäht werden muss. &quot;Gewöhnlich kommt es innerhalb kurzer Zeit zu einer Schmerzlinderung und einer damit verbundenen dauerhaften Steigerung der Lebensqualität&quot;, <span style="COLOR: black">weiß Dr.</span></span><span style="COLOR: black"> </span><span style="COLOR: black; mso-bidi-font-family: Arial">Löffler. <span style="mso-bidi-font-family: Arial">Die Patienten sind nach dem Eingriff schneller wieder mobil als bisher und deshalb meist auch kürzer im Krankenhaus.</span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>CKR - Pressemeldung</category>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Wiesn-Wunder </title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/-04c0e0c5e2.html</link>
			<description>Ein junger Mann aus Kanada infiziert sich auf der Wiesn 2009 mit Killer-Streptokokken. Der heutige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein junger Mann aus Kanada infiziert sich auf der Wiesn 2009 mit Killer-Streptokokken. Der heutige Chefarzt Dr. Peter Sabisch und sein Stationsarzt Dr. Stefan Bremer retten in 15 Operationen Arm und Leben des Patienten. Zur Wiesn 2010 kommt der Kanadier, um sich zu bedanken und die volle Funktionsfähigkeit des Arms und der Hand zu zeigen.

<link http://www.oktoberfest-live.de/nachrichten/aktuell/allgemein/wiesn-wunder-killer-streptokokken-944573.html _blank - "Zum TZ-Artikel vom 4.10.2010">» mehr</link>
]]></content:encoded>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patientenveranstaltung am Mittwoch, den 22. September 2010</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/atientenveranstaltung-am-mittwoch-den-16-juni-2010-gesundheit-und-wohlbefinden-durch-koerperformen.html</link>
			<description>Krebs und Entzündung der Bauchspeicheldrüse – eine medizinische Herausforderung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) kann zwei wesentliche Grundtypen von Erkrankungen entwickeln:&nbsp;die entzündlichen (Pankreatitis) und die bösartigen Erkrankungen (Pankreaskarzinom). Beide Grundtypen der Bauchspeicheldrüsenerkrankung können in sehr unterschiedlichen Ausprägungsformen und Verläufen das Leben der betroffenen Patienten nachhaltig beeinflussen.<br /><br /><b>Entzündliche Erkrankungen</b><br /><br />Bei den entzündlichen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind wieder zwei grundsätzlich unterschiedliche Verlaufsformen zu unterscheiden, die als akute und chronische Pankreatitis bezeichnet werden. Das Spektrum der Symptome reicht bei der akuten Pankreatitis von einem weitgehend beschwerdearmen bis zu einem lebensbedrohlichen Verlauf. In ihrer typischen Ausprägung verursacht die akute Pankreatitis heftige Schmerzen im Oberbauch, ggf. mit gürtelförmiger Ausstrahlung in den Rücken. Im Verlauf kann es zu einer entzündlichen Reaktion des ganzen Körpers mit Funktionseinschränkung mehrerer oder sogar aller Organsysteme kommen.<br /><br />Bei der chronisch-rezidivierenden Pankreatitis handelt es sich um eine Erkrankung mit wiederholten Schüben von Oberbauchschmerz und zusätzlichen Beschwerden. Im Rahmen dieser Entzündungsschübe wird allmählich das Gewebe der Drüse dauerhaft zerstört, sodass die Funktion mit zunehmender Häufigkeit der Schübe immer mehr nachlässt. Das Leiden kann bis zu einer vollständigen Vernichtung des Bauchspeicheldrüsengewebes eskalieren.<br /><br />Häufigste Ursache der akuten Pankreatitis ist ein Gallensteinleiden, bei dem die Steine am Übergang zum Zwölffingerdarm (Papille) einklemmen. Dadurch kann weder die Galle, noch das Bauchspeicheldrüsensekret in den Zwölffingerdarm abfließen und es entwickeln sich ein Gallestau bis hin zur Gelbsucht und die akute Pankreatitis.<br /><br />Die Entfernung des ursächlichen Gallensteins ist dann erforderlich. Dies kann endoskopisch, per Bauchspiegelung oder durch die offene Operation erfolgen.<br /><br />Die wichtigste Therapiemaßnahme bei der chronischen Pankreatitis ist die Vermeidung von Alkoholkonsum und Rauchen, da dies die Hauptauslöser der Erkrankung sind. Bei fortgeschrittenen Erkrankungen können endoskopische oder operative Therapiemaßnahmen erforderlich werden, die dem Abfluss oder der Beseitigung schmerzhafter Zysten oder der Wiederherstellung des gestörten Abflusses aus dem gestauten Bauchspeicheldrüsengang dienen.<br /><br /><b>Krebserkrankung der Bauchspeicheldrüse</b><br /><br />Es gibt sehr unterschiedliche Formen des bösartigen Tumorwachstums in der Bauchspeicheldrüse (Pankreaskarzinom).<br /><br />Häufig werden die Tumoren im Bauchspeicheldrüsenkopf erst recht spät auffällig. Die Patienten werden gelb (Ikterus),&nbsp;haben dabei aber keine Schmerzen und insbesondere keine Koliken. Aufgrund des unbemerkten Fortschreitens der Erkrankung werden häufig erst spät entwickelte Symptome wie Gewichtsverlust, eine Beeinträchtigung der Verdauung oder sehr starke, in den Rücken ausstrahlende Schmerzen auffällig.<br /><br />Die Therapie wird abhängig gemacht von einer genauen Diagnostik sowohl des Tumors als auch der Lymphknoten und ggf. vorhandener Fernmetastasen. Die Prognose wird hierbei ganz wesentlich durch eine möglichst frühzeitige Operation beeinflusst. Eine außerordentlich wertvolle ergänzende Maßnahme steht uns heute mit der Protonentherapie zur Verfügung, die eine Abtötung von kleinen Tumorresten nach operativer Behandlung des Bauchspeicheldrüsenkrebses ermöglicht. Bei weiter fortgeschrittenem Tumorstadium kann eine ergänzende Chemotherapie notwendig sein. Weit fortgeschrittene Tumorstadien können nur noch mit Entlastungsoperationen zur Wiederherstellung der Verdauung behandelt werden.<br /><br />Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER bietet Ihnen eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Titel „Krebs und Entzündung der Bauchspeicheldrüse – eine medizinische Herausforderung“ am Mittwoch, den 22.09.2010, ab 18.00 Uhr. Der Chefarzt der Abteilung, Herr Dr. H. O. Steitz, wird mit seinem Team die möglichen diagnostischen Behandlungsmaßnahmen vorstellen. Dabei wird auch die enge Verzahnung der an der Tumorbehandlung beteiligten Fachdisziplinen sowie insbesondere die enge Kooperation der Klinik mit dem RINECKER PROTON THERAPY CENTER (RPTC) deutlich werden.<br /><br />Interessenten werden gebeten, sich unter der Telefonnummer&nbsp;089/724400 anzumelden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einer ausführlichen Diskussion bei einem Imbiss.<br /><i></i>

<b>Veranstaltungshinweis:</b><i><br /><br />Patientenveranstaltung in der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER<br /><br />Datum: Mittwoch, 22. September 2010, 18.00 Uhr<br /><br />CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER<br /><br />Am Isarkanal 30, 81379 München, Tel.: 089 / 72 44 00<br /><br />www.rinecker.de<br /><br /></i><b>Vorschau: 17. November 2010</b><i><br /><br /></i>DER OBERSCHENKELHALSBRUCH –&nbsp;DIE GEFAHR FÜR ÄLTERE MENSCHEN]]></content:encoded>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patientenveranstaltung am Mittwoch, den 16. Juni 2010</title>
			<link>http://www.rinecker.de/de/presse/pressemeldungen/news-detail/article/patientenveranstaltung-am-mittwoch-den-16-juni-2010.html</link>
			<description>Gesundheit und Wohlbefinden durch körperformende Operationen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die körperformende Chirurgie scheint im Trend der Zeit zu liegen. Auf allen Fernsehsendern gibt es Dokumentationen zu Brustoperationen, Fettabsaugung und Facelift.<br /><br />Ein eindeutiges Pro oder Kontra zu Schönheitseingriffen ist dabei nicht möglich. Weder die strikten Gegner noch die verharmlosenden Befürworter der Ästhetischen Chirurgie haben alle richtigen Argumente auf ihrer Seite. Nur durch sorgfältiges Abwägen unter Berücksichtigung des individuellen Befundes kann entschieden werden, ob ein Schönheitseingriff für einen Patienten richtig oder falsch ist.<br />&nbsp;<br /><b>Was ist Ästhetische Chirurgie?</b>
<br />Im Gegensatz zur krankheitsbeseitigenden Chirurgie ist die Ästhetische Chirurgie dazu geschaffen, das äußere Erscheinungsbild des Patienten auf dessen Wunsch hin zu verbessern. Die Ästhetische Chirurgie ist als eine der vier Säulen der Plastischen Chirurgie anzusehen, die zudem aus der Rekonstruktiven Chirurgie, der Verbrennungschirurgie und der Handchirurgie besteht.<br /><br />Ästhetische Chirurgen beherrschen vielfältige Methoden, um unschöne oder sogar entstellende Körperdeformierungen zu verbessern, und ermöglichen damit vielen Menschen ein besseres Körpergefühl und mehr Wohlbefinden.<br />&nbsp;<br /><b>Möglichkeiten der Ästhetischen Chirurgie</b>
<br />Von der Augenlidkorrektur über Bauch-, Oberschenkel- und Bruststraffung sowie Brustverkleinerung oder Brustvergrößerung bis hin zur Fettabsaugung und Narbenkorrektur ist alles möglich. Das Wichtigste bei der Entscheidung, sein Äußeres verändern zu lassen, ist die Wahl eines kompetenten und speziell in der Ästhetischen Chirurgie ausgebildeten Chirurgen.<br /><br /><b>Beispiel Bruststraffung</b><br /><br />Im Laufe eines Lebens beeinflussen viele Faktoren wie der natürliche Alterungsprozess, Schwangerschaften oder Gewichtsreduktion das Aussehen der weiblichen Brust. Für die Betroffenen stellen solche Veränderungen oft enorme seelische Belastungen dar. Eine operative Straffung ermöglicht es, die hängende Brust wieder in Form zu bringen.<br /><br />Die Wahl der Straffungsmethode empfiehlt der behandelnde Chirurg, wobei sich dieser am Konstitutionstyp der Patientin sowie an Form und Größe der Brust orientiert.<br /><br />Bei einer Bruststraffung kann zum einen nur die Form der Brust verbessert werden. Hierbei wird der erschlaffte, überschüssige Hautanteil entfernt, das Gewebe gestrafft und die Position der Brust korrigiert.<br /><br />Zusätzlich kann verlorenes Volumen mithilfe eines Brustimplantates ersetzt werden. Bei dem Wunsch nach einer Volumenverkleinerung wird bei der Operation nicht nur Haut, sondern auch Brustgewebe entfernt.<br /><br /><b>Risiken der Ästhetischen Chirurgie</b><br /><br />Wie bei allen operativen Eingriffen können auch bei körperformenden Operationen Komplikationen auftreten. Häufig kommt es zu Schwellungen im Operationsgebiet, selten zu Nachblutungen und Blutergüssen, die sich aber in der Regel selbstständig zurückbilden. An der operierten Stelle kann sich außerdem ein vorübergehendes Taubheitsgefühl einstellen.<br /><br />Vor einer ästhetischen Operation ist es daher sehr wichtig, über mögliche Komplikationen gut aufgeklärt zu werden und diese bei der Entscheidung für oder gegen einen Eingriff zu bedenken.<br /><br />Eine spezielle Veranstaltung zum Thema Ästhetische Chirurgie bietet die CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER an: Am 16. Juni 2010 ab 18.00 Uhr informiert Chefärztin PD Dr. med. Ilona Funke, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER, über Möglichkeiten, Methoden und Risiken von körperformenden Operationen. Interessenten können sich bis zum 15. Juni 2010 unter der Telefonnummer 089/724400 anmelden.<br /><br /><b>Veranstaltungshinweis:</b><br /><br /><i>Patientenveranstaltung in der CHIRURGISCHEN KLINIK DR. RINECKER<br /><br />Datum: Mittwoch, 16. Juni 2010, 18.00 Uhr<br /><br />CHIRURGISCHE KLINIK DR. RINECKER<br /><br />Am Isarkanal 30, 81379 München, Tel.: 089 / 72 44 00</i>
<i><br /></i>
<i>www.rinecker.de</i> ]]></content:encoded>
			<category>CKR - News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:55:00 +0200</pubDate>
			
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